Polnische Pflegekraft. Bildnachweis: 697079101 – Photographee.eu/shutterstock.com

Häusliche Pflege – Die Pflege für zu Hause

Bei der häuslichen Pflege bzw. Pflege zu Hause handelt es sich um eine Pflegevariante, bei der sich eine Pflegekraft um einen Hilfsbedürftigen in dessen Zuhause kümmert. Im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege zieht sie mit in den Haushalt ein und erledigt zahlreiche anfallende Aufgaben von der Grundpflege bis hin zu Botengängen. Die Pflege zu Hause wird von den meisten Menschen bevorzugt, da sie dadurch ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen.

Die Geborgenheit der eigenen vier Wände sorgt in den meisten Fällen dafür, dass sich betreuungsbedürftige Personen bei der häuslichen Pflege wohler fühlen. Dies trägt maßgeblich zu ihrer Lebensqualität bei und verhindert oftmals, dass psychische Beschwerden wie Depression oder Demenz auftreten oder sich verschlimmern.

Daher stellt die häusliche Pflege eine gute Alternative dar, wenn die Familienangehörigen sich nicht selbst um die oftmals arbeitsintensive Versorgung kümmern kann.

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Häusliche Pflegedienste

Oftmals werden im Zusammenhang mit der häuslichen Pflege die ambulanten Pflegedienste genannt, die je nach Bedarf und vorheriger Vereinbarung in den Haushalt einer zu pflegenden oder zu betreuenden Person kommen. Dort übernehmen sie mehrmals in der Woche oder einmal pro Tag die vorher festgelegten Aufgaben.

Vorteile eines häuslichen Pflegedienstes

  • Die Betreuung findet in den eigenen vier Wänden des körperlich oder geistig eingeschränkten Menschen statt.
  • Häusliche Pflegedienste sind in Deutschland weit verbreitet, sodass eine Versorgung von Pflegebedürftigen sowohl in der Stadt als auch in ländlichen Gegenden optimal möglich ist.
  • Sie sind eine gute Unterstützung für pflegende Angehörige, weil sie sich um spezielle Aufgaben (z.B. Grundpflege, hauswirtschaftliche Versorgung) kümmern können.
  • Bestimmte Leistungen bei der Pflege durch den ambulanten Dienst werden von der Pflegeversicherung nach SGB XI übernommen. Dies richtet sich nach der jeweiligen Pflegestufe beziehungsweise dem Pflegegrad.

Nachteile eines häuslichen Pflegedienstes

  • Die Betreuung ist zeitlich genau festgesetzt, sodass ein häuslicher Pflegedienst auf individuelle Bedürfnisse nur sehr eingeschränkt eingehen kann. Für die verschiedenen Pflegeleistungen, wie etwa das Anreichen von Mahlzeiten, ist eine genaue Zeit vorgegeben, was in der Praxis oftmals zu Hektik führt.

    Gerade im Falle der Demenz-Betreuung bzw. Demenz-Pflege ist dies höchst problematisch.

  • Die Pflegekräfte wechseln immer wieder, sodass kaum ein vertrautes Verhältnis zum Pflegebedürftigen entsteht. Dies ist wiederum vor allem bei Demenzpatienten ein wichtiges Kriterium, weil sie nur schwer mit Veränderungen umgehen können.

Wann ist ein ambulanter Pflegedienst sinnvoll?

Gerade im Zusammenhang mit der häuslichen Betreuung kann ein ambulanter Pflegedienst als unterstützende Maßnahme sinnvoll sein. Die häusliche Betreuung hat viele Gesichter. Oft übernehmen Angehörige die Altenpflege eines älteren Menschen, wenn diese ihren Alltag nicht mehr alleine meistern können.

Eine weitere Form der häuslichen Betreuung kann im Rahmen einer häuslichen 24-Stunden-Betreuung durch eine Pflegekraft wie zum Beispiel aus Polen erfolgen. Hierbei zieht die Betreuungskraft mit in den Haushalt ein und kümmert sich um alle anfallenden Aufgaben.

Die häusliche Betreuung ist das von vielen Senioren bevorzugte Modell der Unterstützung, da sie die gewohnte Umgebung nicht verlassen müssen und in ihren eigenen vier Wänden ihren Lebensabend genießen können. Sie werden dort kompetent und umfassend versorgt – nicht nur zu bestimmten Uhrzeiten und ohne jegliche zeitliche Begrenzung. Anders als in einer stationären Einrichtung ist die Pflegekraft zudem nur für eine Person zuständig. Sie kann sich daher besser und individueller um diese kümmern und es entsteht ein vertrautes Verhältnis – für die emotionale Gesundheit von Seniorinnen und Senioren ist dies unerlässlich, gerade wenn bereits erste Symptome einer Demenz oder einer anderweitigen geistigen Beeinträchtigung ersichtlich sind.

Keine Behandlungspflege

Bei der häuslichen Pflege bzw. Pflege zu Hause handelt es sich um eine Pflegevariante, bei der sich eine Pflegekraft um einen Hilfsbedürftigen in dessen Zuhause kümmert. Im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege zieht sie mit in den Haushalt ein und erledigt zahlreiche anfallende Aufgaben von der Grundpflege bis hin zu Botengängen. Die Pflege zu Hause wird von den meisten Menschen bevorzugt, da sie dadurch ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen.

Die Geborgenheit der eigenen vier Wände sorgt in den meisten Fällen dafür, dass sich betreuungsbedürftige Personen bei der häuslichen Pflege wohler fühlen. Dies trägt maßgeblich zu ihrer Lebensqualität bei und verhindert oftmals, dass psychische Beschwerden wie Depression oder Demenz auftreten oder sich verschlimmern.

Daher stellt die häusliche Pflege eine gute Alternative dar, wenn die Familienangehörigen sich nicht selbst um die oftmals arbeitsintensive Versorgung kümmern kann.

Aufgaben von Alten- oder Krankenpflegern:

  • Verabreichen von Spritzen
  • Dosierung von Medikamenten
  • Legen von Kathetern
  • Verbandswechsel
  • Jegliche Maßnahmen zur Behandlungspflege (z.B. Blutzuckermessung, Drainagen, Infusionen etc.)

Häusliche Krankenpflege in Form einer 24-Stunden-Pflege

Oftmals können ambulante Pflegedienste bei einer kurzfristigen Betreuungsbedürftigkeit eine wertvolle Unterstützung darstellen. Liegt aber eine länger andauernde Pflegebedürftigkeit vor, so ist die 24 Stunden Pflege zu präferieren- so ist rund um die Uhr eine Betreuung verfügbar.

Auch ermöglicht eine häusliche Krankenpflege in Form einer 24 Stunden Pflege eine wesentlich entspanntere und ruhigere Pflege, da sich die Pflegekraft ganz auf einen Betreuungsbedürftigen konzentrieren kann. Strenge Zeitvorgaben für einzelne Handgriffe und Pflegetätigkeiten, wie bei häuslichen Pflegediensten oft üblich, sucht man hier vergeblich.

Kosten für die häusliche Pflege

Ist eine Pflegebedürftigkeit im gesetzlichen Sinne anerkannt, besteht ein Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung für die häusliche Pflege. Diese umfassen das Pflegegeld und die Pflegesachleistung, die auch miteinander kombiniert werden können. Leistungsberechtigt beim Pflegegeld ist der Pflegebedürftige, der über die Verwendung des Betrages selbst entscheiden kann. Die Höhe ist abhängig vom Pflegegrad (früher Pflegestufe).

Was kostet eine häusliche Krankenpflege?

Wie viel eine häusliche Krankenpflege kostet, ist abhängig vom gewählten Modell. Auch innerhalb eines Pflegemodells der häuslichen Pflege können sich aufgrund verschiedener Beschäftigungsmodelle Preisunterschiede ergeben. Auch folgende Faktoren können den Preis einer häuslichen Krankenpflege beeinflussen:

  • Ausbildungsstand der Pflegekraft (examinierte Pflegekraft oder Pflegehilfe)
  • Sprachkenntnisse der Pflegekraft

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Kosten für eine 24-Stunden-Pflege zu Hause. 

Vermittlung von Pflege zu Hause

Die Deutsche Seniorenbetreuung organisiert als eine der führenden Vermittlungsagenturen seit 2004 Einsätze für die private Pflege zu Hause. Die vermittelten Pflegekräfte kommen hauptsächlich aus Polen, der Slowakei, Tschechien und weiteren Ländern Osteuropas.

Haben Sie Fragen zu den verschiedenen Optionen, Kosten etc., wenden Sie sich gerne an einen Ansprechpartner an einem unserer Standorte. Dieser informiert Sie über die privaten häuslichen Pflegedienste sowie die Vermittlung einer Rundum-Versorgung zu Hause, sodass wir Ihnen eine individuelle und für Sie und Ihre Angehörigen passende Pflegelösung finden können.

Lassen Sie sich von uns in allen Fragen der 24-Stunden-Pflege professionell beraten. Jetzt unverbindlich Angebot zur Vermittlung einholen!

Gibt es Förderungsansprüche im Bereich der häuslichen Krankenpflege?

Egal ob im nahen Verwandtenkreis nur ein Fall der kurzfristigen Betreuungsbedürftigkeit auftritt, oder mit einer langfristigen Pflege gerechnet werden muss- mit der Pflegebedürftigkeit eines Liebsten umzugehen ist nie einfach. Über diesen emotionalen Faktor hinaus stellt die Beschäftigung einer Pflegekraft für viele Familien eine erhebliche finanzielle Belastung dar, gerade wenn eine häusliche Pflege rund um die Uhr von Nöten ist. Allerdings stehen von staatlicher Seite zahlreiche Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten zur Verfügung, sodass eine hochwertige, häusliche Krankenpflege in aller Regel gut zu stemmen ist:

  • Krankenkasse: Unter bestimmten Zuständen zahlt die Krankenkasse, wenn nach einer Krankenhausbehandlung Krankenhausärztinnen und Krankenhausärzte für einen begrenzten Zeitraum häusliche Krankenpflege verordnen.
  • Steuererleichterung: Erster Baustein ist im Bereich der häuslichen Krankenpflege der
    Anspruch auf steuerliche Ermäßigungen bei haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen
    bzw. Pflege- und Betreuungsdienstleistungen.
  • Kurzzeitpflege: Gerade bei einer häuslichen Krankenpflege nach einem längeren Krankenhausaufenthalt kann die Kurzzeitpflege für Entlastung sorgen. Sie wird durch den Arzt des Krankenhauses verordnet und ist zeitlich auf vier Wochen pro Kalenderjahr begrenzt. Bei der häuslichen Pflege wird 50% von maximal 1.612 Euro gewährt.
  • Verhinderungspflege: Die Verhinderungspflege dient als Leistung der Pflegekassen zur Entlastung pflegender Angehöriger. Sie umfasst pro Kalenderjahr ebenso wie die Kurzzeitpflege bis zu 1.612 €, wobei beide Ansprüche so kombiniert werden können, dass insgesamt ein Anspruch von bis zu 2.418 € besteht.
  • Pflegegeld: Ende 2016 wurden die bisherigen drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade ersetzt, welche die individuelle Pflegebedürftigkeit noch besser abbilden sollen. Abhängig von der Einstufung erhalten Versicherte von der Pflegekasse bis zu 901 € monatlich.

Mehr zu den Fördermöglichkeiten einer 24-Stunden-Pflege

Hilfen für die Pflege zu Hause

Die Pflegeversicherung bietet unterschiedliche Hilfen und Leistungen für die Pflege zu Hause an. Das Bundesgesundheitsministerium informiert über die damit verbundene finanzielle Unterstützung, über die Pflegedienste und die Pflegesachleistungen.
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    Welche Modelle der häuslichen Krankenpflege gibt es?
    Rundum Versorgung Pflege

    Die häusliche Krankenpflege kann individuell an die jeweilige Situation des Betreuungsbedürftigen angepasst erfolgen. In einigen Fällen kann die Zuhilfenahme eines Pflegedienstes für einige täglich anfallende Pflegetätigkeiten vollkommen ausreichen. In anderen Fällen, gerade bei einer weitergehenden Pflegebedürftigkeit kann eine häusliche Krankenpflege in Form einer 24-Stunden-Pflege sinnvoller sein.

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    Welche Möglichkeiten gibt es bei der häuslichen Altenpflege?
    Seriöse Vermittlung von Seniorenbetreuern und Pflegekräften

    Viele ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich eine Pflege zu Hause. Oft übernehmen Familienangehörige diese anspruchsvolle und auch aufwändige Arbeit, so wie es früher üblich war. Doch das heutige Arbeitsleben macht es vielen Angehörigen fast unmöglich, die Zeit zur Pflege zu finden. Doch ein Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim ist nicht der einzige Ausweg. Es gibt Möglichkeiten für die Pflege zu Hause, entweder durch einen ambulanten Pflegedienst oder durch eine häusliche 24-Stunden-Pflege.

    Damit kann die pflegebedürftige Person in Ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben und erhält eine liebevolle Pflege zu Hause. Die Angehörigen können jederzeit kontrollieren, ob alles in Ordnung ist. Bei der Pflege zu Hause kann zudem noch die Führung des Haushalts und andere anfallenden Arbeiten von der beauftragten Pflegekraft übernommen werden. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass in vielen Fällen ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Pflegekraft und der zu betreuenden Person entsteht, da beide sehr viel Zeit miteinander verbringen.

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    Was ist eine individuelle Pflege?
    Polnische Haushaltshilfe

    Individuelle Pflege beinhaltet alles, was von der Standardpflege, wie sie in vielen stationären Einrichtungen üblich ist, abweicht. Das kann die Angewohnheit einer pflegebedürftigen Person sein, lieber tagsüber zu schlafen als nachts oder das Bedürfnis nach besonders viel Aufmerksamkeit. Im regulären Pflegebetrieb eines Alten- oder Pflegeheimes ist es jedoch nur selten möglich, die individuelle Pflege zu ermöglichen, da die Betreuungskräfte eine große Anzahl an Patienten versorgen müssen und dafür nur wenig Zeit haben.

    Eine wirklich individuelle Pflege ist nur dann möglich, wenn sich eine Pflegekraft ausschließlich um einen Patienten kümmern kann. Dies kann durch eine 24 Stunden Betreuungskraft ganz leicht ermöglicht werden. Die Betreuungskraft zieht mit in den Haushalt einer pflegebedürftigen Person und kann alle anfallenden Aufgaben in Abstimmung mit den Bedürfnissen der ihr anvertrauten Person erfüllen.

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    Was bedeutet genau Pflegebedürftigkeit?
    Seit 2004 vermitteln wir legal und seriös Pflegekräfte für die häusliche Alten- und Krankenpflege

    Pflegebedürftigkeit liegt dann vor, wenn ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, sich ohne Fremde Hilfe zu versorgen oder den Alltag alleine zu bewältigen. Dies hat meist körperliche, d.h. krankheitsbedingte Ursachen, aber oft auch geistige Ursachen, zum Beispiel in einem fortgeschrittenen Stadium von Demenz.

    Bei Bettlägerigkeit liegt auf jeden Fall eine klare Pflegebedürftigkeit vor. Je nach Schwere der Pflegebedürftigkeit wird die Person in eine der drei Pflegestufen eingeteilt. Mit dem demographischen Wandel in Deutschland steigt naturgemäß auch die Zahl der Menschen, die ständig auf Pflege angewiesen sind.

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    Was passiert mit der Medikamentensucht in der häuslichen Pflege?
    Für jeden Pflegekrad die passende Pflegekraft, auch aus Polen, seriös vermittelt

    Für die häusliche Altenpflege stellen Suchtproblematiken eine besondere Herausforderung dar. Das Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial vieler Beruhigungs-, Schmerz- oder Schlafmittel ist bekannt. Durch eine 24 Stunden Pflege haben Suchtpatienten kaum noch Möglichkeiten, an ihre Suchtmittel heranzukommen.

    Problematisch ist für die Altenpflege, dass viele suchterzeugende Medikamente nur langsam im Organismus abgebaut werden. Eine Halbwertzeit von mehreren Tagen kann gegeben sein. Die erneute Einnahme solcher Präparate kann zu Dosissteigerungen und Abhängigkeit führen.

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